Yoko Tawada

Im Rahmen der Reihe Wie man wird, was man nicht war

Yoko Tawada wurde 1960 in Tokyo geboren. Mit 12 Jahren schrieb sie dort ihren ersten Roman, den sie fotokopiert verteilte. 1979 studierte sie Literaturwissenschaft in Tokyo und Hamburg, wo sie von 1982 bis 2006 wohnte. Heute lebt sie in Berlin. Yoko Tawada schreibt Gedichte, Erzählungen, Essays, Romane und Theaterstücke. Einige ihrer Bücher, die sie auf deutsch oder japanisch schreibt, wurden ins Englische, Französische, Italienische und Polnische übersetzt. Sie erhielt zahlreiche Preise und Stipendien. 2011 übernahm Yoko Tawada die erste Hamburger Gastprofessur für Interkulturelle Poetik.

Im Anschluss an ihre Lesung wird sich Yoko Tawada mit Bernard Banoun über Mehrsprachigkeit in Literatur und Übersetzungsprobleme.

Organisiert vom Institut Pierre Werner und der Universität Luxemburg in Zusammenarbeit mit dem CCRN.