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13.06.2022
19:00
encounter | conference / debate
Institut Pierre Werner (IPW)

Asiem El Difraoui: The hydra of Jihadism - Moderation: Petz Bartz

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After the “IS” lay in ruins and “Caliph” al-Baghdadi was killed by U.S. troops in October 2019, the “war on terror” once again seemed to be over. But jihadism has long since become a global movement, with dozens of organizations affiliated with it – and it cannot be dealt with by force alone.

For three decades, Asiem El Difraoui has been following this development as a filmmaker, journalist and scholar. He met bin Laden’s comrades-in-arms in Khartoum and PR strategists producing propaganda videos in Berlin-Charlottenburg. In war zones such as Bosnia, Iraq or Afghanistan, he himself witnessed the terror against the population. And time and again, terror has also come to him, as in the form of the attacks in Paris in 1995 and 2015, which occurred in his immediate neighborhood.

Difraoui gives a knowledgeable and vivid account of how jihadism came into being, how its thought patterns and PR strategies have changed, and from what the Hydra derives its power. What makes this deadly ideology attractive, especially for young people in Europe? What part does the West and the media play in its success? And how can its power be broken? A stirring appeal to confront one of the greatest dangers of our time.

    Institut Pierre Werner (IPW)

    neimënster

    Asiem El Difraoui, geboren 1965, war schon immer ein Reisender und Mittler zwischen den Kulturen. Als Sohn eines ägyptischen Vaters und einer deutschen Mutter wuchs er in der Nähe von Frankfurt auf, studierte in London und Kairo und promovierte in Paris bei Gilles Kepel. Er gilt heute als einer der führenden europäischen Experten zum Thema Dschihadismus, berät deutsche und französische Regierungsorgane und kommentiert auf ARD, BBC und CNN.

    Patrick “Petz” Bartz ist ein luxemburgischer TV-Journalist, der seit 1995 für RTL arbeitet. 2019 reiste er mit der Kamera nach Syrien, um eine Reportage über den Luxemburger Dschihadisten Steve Duarte zu drehen. Für diesen Beitrag wurde er im selben Jahr in die Finalrunde des Amnesty Mediepräis gewählt. 2020 gewann er den Amnesty Mediepräis für seine auf RTL ausgestrahlte Reportage „Blockéiert um Balkan“, die sich mit der Notlage von Geflüchteten und Migranten an der bosnisch-kroatischen Grenze auseinandersetzt. 

    Asiem El Difraoui hat eine sehr seltene Fähigkeit: Er kann vermitteln. Er denkt akademisch, formuliert aber so, dass die breite Öffentlichkeit ihn versteht.

    Gilles Kepel

    Asiem El Difraoui setzt sich Bildern und Themen aus, die erschrecken und verstören, um sich ihnen mit analytischem Sinn entgegenzustellen und sie klar öffentlich zu vermitteln.

    Der Tagesspiegel

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    Biographie

    Asiem El Difraoui, geboren 1965, war schon immer ein Reisender und Mittler zwischen den Kulturen. Als Sohn eines ägyptischen Vaters und einer deutschen Mutter wuchs er in der Nähe von Frankfurt auf, studierte in London und Kairo und promovierte in Paris bei Gilles Kepel. Er gilt heute als einer der führenden europäischen Experten zum Thema Dschihadismus, berät deutsche und französische Regierungsorgane und kommentiert auf ARD, BBC und CNN.

    Patrick “Petz” Bartz ist ein luxemburgischer TV-Journalist, der seit 1995 für RTL arbeitet. 2019 reiste er mit der Kamera nach Syrien, um eine Reportage über den Luxemburger Dschihadisten Steve Duarte zu drehen. Für diesen Beitrag wurde er im selben Jahr in die Finalrunde des Amnesty Mediepräis gewählt. 2020 gewann er den Amnesty Mediepräis für seine auf RTL ausgestrahlte Reportage „Blockéiert um Balkan“, die sich mit der Notlage von Geflüchteten und Migranten an der bosnisch-kroatischen Grenze auseinandersetzt. 

    Pressestimmen

    Asiem El Difraoui hat eine sehr seltene Fähigkeit: Er kann vermitteln. Er denkt akademisch, formuliert aber so, dass die breite Öffentlichkeit ihn versteht.

    Gilles Kepel

    Asiem El Difraoui setzt sich Bildern und Themen aus, die erschrecken und verstören, um sich ihnen mit analytischem Sinn entgegenzustellen und sie klar öffentlich zu vermitteln.

    Der Tagesspiegel